TEACHY MatchMaking erklärt


Die meisten von uns haben von Lerntypen gehört.


Die 4 Lerntypen (nach Frederic Vester)

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Nach Vester (1975) werden Lernende in haptische, visuelle, auditive und abstrakt-verbale Lerntypen eingeteilt. Jeder dieser Lerntypen hat dabei seine eigenen bevorzugten Lernarten.
Hauptkritikpunkt dieser Theorie:  «Die Lerntypentheoire, so wie sie heute vermittelt wird, richtet viel Schaden an, indem sie annimmt, dass sinnliche Wahrnehmung gleich Lernen wäre» (Stangl, 2019).


ABER
Das heisst nicht, dass wir nichts aus dieser Theorie lernen können. Die wichtigste Feststellung ist, dass Menschen auf unterschiedliche Art und Weise lernen und andere Lernpräferenzen haben.



„Jeder ist ein Genie! Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben glauben, dass er dumm ist.
Albert Einstein



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Das MatchMaking


SchülerInnen sollten statt einer Fixierung auf ihren Lerntyp eher ihre eigenen Lernvorlieben entdecken. Wichtig ist, dass das bewusste Nachdenken darüber, wie man lernt, auch Sicherheit und Selbstvertrauen geben kann. Man wird sich seiner eigenen Stärken bewusst.


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Wir lernen Dich sowie Deine persönlichen Präferenzen und Stärken im Rahmen eines Gesprächs sowie anhand eines Fragebogens besser kennen. Auf diese Weise kannst Du auch über Dich jede Menge erfahren! Auf dieser Basis finden wir gemeinsam heraus, welche Tutorin bzw. welcher Tutor Dein bester Match ist.


Es steckt aber noch mehr dahinter


Wenn du mehr über unser MatchMaking erfahren willst, dann probiers doch gleich selbst aus!



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