🇨🇭 Schweizer Nachhilfe & Lernskill-Trainings

Häufige Fragen zur Nachhilfe in der Schweiz

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen rund um Nachhilfe in der Schweiz, von Kosten über Gymivorbereitung bis zum Ablauf bei TEACHY. Für alles Weitere: kostenlose Beratung anfragen.

1. Allgemeine Fragen zur Nachhilfe in der Schweiz

Was ist Nachhilfe in der Schweiz genau?

Nachhilfe in der Schweiz ist eine individuelle, schulergänzende Lernförderung. Sie hilft Schülerinnen und Schülern, Lücken zu schliessen, Prüfungen vorzubereiten oder Lernstrategien zu verbessern. Die häufigste Form ist 1:1-Unterricht, online oder vor Ort zu Hause. Genutzt wird Nachhilfe vor allem ab der Oberstufe (Sek I): Studien zeigen, dass rund 34 % der Oberstufen-Schüler in der Schweiz Nachhilfe erhalten. Die Nachfrage steigt besonders vor Prüfungsphasen wie der Gymiprüfung oder der Matura. TEACHY bietet Nachhilfe in allen Schulfächern, von der Primarschule bis zur Sek II.

Wann ist Nachhilfe sinnvoll?

Nachhilfe ist sinnvoll, wenn ein Kind wiederholt schlechte Noten schreibt, den Anschluss im Unterricht verliert oder eine wichtige Prüfung bevorsteht, etwa die Gymiprüfung oder die Matura. Auch bei Lernfrustration, Motivationsproblemen oder ineffizientem Lernen hilft professionelle Unterstützung. Faustregel für die Schweiz: Fällt eine Note unter die genügende Grenze (Note 4) oder steht in den nächsten 3–6 Monaten eine entscheidende Prüfung an, lohnt sich der Start. Je früher gehandelt wird, desto kleiner sind die Lücken, und desto schneller sind sie geschlossen.

Wie erkenne ich, ob mein Kind Nachhilfe braucht?

Ob ein Kind Nachhilfe braucht, zeigt sich an typischen Anzeichen: sinkende Noten über mehrere Wochen, Frustration oder Verweigerung bei den Hausaufgaben, häufige Konflikte am Esstisch rund ums Lernen, Prüfungsangst oder das Gefühl, «nicht mitzukommen». Ein weiteres Signal: Das Kind lernt viel, aber die Noten werden trotzdem nicht besser, das deutet auf ineffiziente Lernstrategien hin. In diesem Fall hilft Lerncoaching mehr als reine Fach-Nachhilfe. Im kostenlosen Beratungsgespräch klärt TEACHY, welche Form der Unterstützung passt.

Ist Nachhilfe ein Zeichen von Schwäche?

Nein, Nachhilfe ist kein Zeichen von Schwäche, im Gegenteil. Sie zeigt, dass Eltern und Kinder aktiv an einer Lösung arbeiten. Auch leistungsstarke Schülerinnen und Schüler nutzen gezielte Förderung, um sich auf Prüfungen vorzubereiten oder Bestleistungen zu erreichen. In der Schweiz ist Nachhilfe gesellschaftlich breit akzeptiert und wird von vielen Lehrpersonen aktiv empfohlen. Rund ein Drittel der Oberstufen-Schüler erhält Lernunterstützung, Nachhilfe ist damit eher Normalfall als Ausnahme.

Wie früh sollte man mit Nachhilfe beginnen?

Mit Nachhilfe sollte man so früh wie möglich beginnen. Kleine Lücken lassen sich schnell schliessen, grössere Rückstände bauen sich über Monate auf und sind schwerer aufzuholen. TEACHY empfiehlt zu handeln, sobald eine Note unter die genügende Grenze (Note 4) fällt oder eine wichtige Prüfung in den nächsten 3–6 Monaten ansteht. Wer vor der Gymiprüfung oder Matura steht, plant idealerweise 6–12 Monate Vorlauf ein, das nimmt den Zeitdruck aus der Vorbereitung.

Ist Nachhilfe in der Primarschule sinnvoll?

Ja, Nachhilfe kann schon in der Primarschule sinnvoll sein, besonders wenn Grundlagen in Mathematik, Deutsch oder Französisch nicht sicher sitzen. Diese Grundlagen entscheiden über den späteren Schulerfolg: Wer in der 5. Klasse Mühe mit dem Einmaleins oder dem Leseverständnis hat, kämpft in der Sek I doppelt. Auch die Vorbereitung auf den Übertritt (z. B. Langzeitgymnasium in Zürich) beginnt in der Primarschule. TEACHY bietet für Primarschüler altersgerechte, spielerisch aufgebaute 1:1-Förderung an.

Ist Nachhilfe in der Sek I notwendig?

In der Sek I steigen die Anforderungen deutlich, viele Schülerinnen und Schüler brauchen hier zum ersten Mal Unterstützung, häufig in Mathematik, Französisch oder den Naturwissenschaften. Notwendig ist Nachhilfe nicht für alle, aber die Sek I stellt Weichen: Wer den Übertritt ins Gymnasium oder eine anspruchsvolle Lehrstelle anstrebt, profitiert von gezielter Vorbereitung. Rund 34 % der Oberstufen-Schüler in der Schweiz nutzen Nachhilfe. TEACHY hat langjährige Erfahrung mit Sek-I-Schülern in der ganzen Deutschschweiz.

Ist Nachhilfe in der Sek II wichtiger?

In der Sek II (Gymnasium, FMS, BMS, Berufslehre) wird der Stoff komplexer und prüfungsintensiver, entsprechend steigt die Bedeutung von Nachhilfe. Es geht häufig um die Matura, Abschlussprüfungen oder das Qualifikationsverfahren (QV). Anders als in der Sek I sind die Lücken oft fachspezifischer und der Zeitdruck höher. Viele TEACHY-Schüler starten in der Sek II mit einem Programm von 3 bis 12 Monaten. Wichtiger als die Stufe ist aber der Zeitpunkt: Früh gestartete Unterstützung wirkt auf jeder Stufe besser als eine Notfall-Aktion kurz vor der Prüfung.

Welche Fächer benötigen am häufigsten Nachhilfe?

Die am häufigsten nachgefragten Nachhilfe-Fächer in der Schweiz sind Mathematik (mit Abstand Platz 1), Französisch, Deutsch, Englisch und die Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Biologie). In der Sek II kommen Wirtschaft und Recht sowie Rechnungswesen dazu. Der Grund: Mathematik und Französisch sind in den meisten Kantonen übertritts- und promotionsrelevant, hier entscheiden sich Noten. TEACHY bietet geprüfte Tutorinnen und Tutoren in allen Schulfächern an, von der Primarstufe bis zur Matura.

Wie unterscheidet sich Nachhilfe von Lerncoaching?

Nachhilfe und Lerncoaching setzen an verschiedenen Punkten an: Nachhilfe arbeitet am Fachlichen, Lücken schliessen, Stoff erklären, Übungen durchrechnen. Lerncoaching arbeitet am Lernen selbst, Wie lerne ich effizient? Wie überwinde ich Prüfungsangst? Wie organisiere ich meine Lernzeit? Viele Schulprobleme haben beide Anteile: fachliche Lücken plus ungünstige Lernstrategien. TEACHY kombiniert deshalb beides und ergänzt die Fach-Nachhilfe bei Bedarf mit Lernskill-Sessions zu Konzentration, Motivation und Prüfungsstrategie.

Wie unterscheidet sich Nachhilfe von Hausaufgabenhilfe?

Hausaufgabenhilfe begleitet das Kind bei den täglichen Aufgaben, das entlastet kurzfristig, löst aber selten das eigentliche Problem. Nachhilfe geht tiefer: Sie identifiziert die Lücken, erklärt den Stoff von Grund auf und arbeitet systematisch daran, dass das Kind selbstständig lernen kann. Der Unterschied zeigt sich nach ein paar Monaten: Mit reiner Hausaufgabenhilfe bleibt die Abhängigkeit bestehen, mit guter Nachhilfe sinkt sie. TEACHY erstellt darum für jedes Kind einen individuellen Lernplan statt nur die Aufgaben von heute zu erledigen.

Wie funktioniert 1:1-Nachhilfe?

Bei der 1:1-Nachhilfe arbeitet eine Tutorin oder ein Tutor ausschliesslich mit einem Kind. Der Vorteil: Tempo, Erklärweise und Übungsauswahl richten sich komplett nach dem Kind, keine Ablenkung, kein Warten auf andere. Bei TEACHY dauert eine Lektion 45 Minuten, die optimale Konzentrationsspanne für fokussiertes Lernen. Der Unterricht findet online im Virtual Classroom oder vor Ort statt. Zu Beginn analysiert der Tutor die Ausgangslage, danach folgt der Unterricht einem strukturierten Lernplan mit klaren Zielen.

Wie oft sollte Nachhilfe stattfinden?

Wie oft Nachhilfe stattfinden sollte, hängt vom Ziel ab. Für eine allgemeine Verbesserung haben sich 1–2 Lektionen pro Woche bewährt (je 45 Minuten). Bei akuter Prüfungsvorbereitung, etwa 4–8 Wochen vor der Gymiprüfung oder Matura, sind 3–4 Lektionen pro Woche sinnvoll. Weniger als eine Lektion pro Woche bringt selten messbare Fortschritte, weil der rote Faden fehlt. TEACHY legt die optimale Frequenz im individuellen Lernplan fest und passt sie an, wenn sich die Situation ändert.

Wie lange dauert eine typische Nachhilfephase?

Eine typische Nachhilfephase dauert je nach Ziel unterschiedlich lang: Eine gezielte Prüfungsvorbereitung umfasst oft 4–8 Wochen intensives Training. Für eine nachhaltige Notenverbesserung sind mindestens 6 Monate realistisch, Lücken schliessen und neue Lerngewohnheiten aufbauen braucht Zeit. TEACHY bietet Programme von 3 bis 24 Monaten an. Viele Familien bleiben 12 Monate oder länger, weil sie den kontinuierlichen Fortschritt schätzen und Rückfälle vermeiden wollen.

Ist Nachhilfe online genauso effektiv wie Präsenzunterricht?

Ja, bei professioneller Durchführung ist Online-Nachhilfe genauso effektiv wie Präsenzunterricht. Entscheidend sind die Qualität des Tutors und die Struktur des Unterrichts, nicht der Ort. Der TEACHY Virtual Classroom bietet interaktives Whiteboard, Bildschirmfreigabe und Chat, alles, was fokussierter 1:1-Unterricht braucht. Online-Vorteile: kein Anfahrtsweg, flexiblere Termine und Zugang zum gesamten Tutoren-Pool statt nur zu Tutoren im eigenen Ort. Viele TEACHY-Schüler bevorzugen nach den ersten Lektionen die Online-Variante.

Ist Nachhilfe in Luzern anders als in Zürich?

Der Unterricht selbst ist gleich, der Kontext unterscheidet sich. In Zürich dominiert die Zentrale Aufnahmeprüfung (ZAP) als Ziel vieler Nachhilfe-Anfragen, entsprechend gross ist das Angebot an spezialisierten Anbietern. In Luzern läuft der Weg ans Langzeitgymnasium stärker über das Übertrittsverfahren mit Noten und Empfehlung, der Fokus liegt darum öfter auf konstanter Notenverbesserung statt auf einem einzelnen Prüfungstermin. TEACHY-Tutoren kennen die jeweiligen kantonalen Anforderungen und richten den Lernplan danach aus.

Gibt es kantonale Unterschiede bei Nachhilfe?

Ja, die kantonalen Unterschiede sind erheblich, das Schweizer Bildungssystem ist föderal. Lehrpläne, Übertrittsverfahren, Prüfungsformate und Promotionsregeln unterscheiden sich von Kanton zu Kanton: Zürich prüft zentral (ZAP), Bern setzt stärker auf Empfehlungsverfahren, Basel regelt den Übertritt über die Noten. Gute Nachhilfe muss das berücksichtigen. TEACHY matcht deshalb bevorzugt Tutoren, die das Zielsystem des Kindes aus eigener Erfahrung kennen, vom Lehrplan 21 bis zum kantonalen Prüfungsformat.

Ist Nachhilfe steuerlich absetzbar in der Schweiz?

Nachhilfe ist in der Schweiz je nach Kanton unterschiedlich steuerlich behandelt. In einigen Kantonen lassen sich Bildungsausgaben als Kinderbetreuungskosten oder Drittbetreuung geltend machen, in anderen nicht. Eine pauschale Antwort gibt es wegen der föderalen Steuerhoheit nicht. TEACHY empfiehlt, bei der kantonalen Steuerverwaltung oder der Steuerberatung nachzufragen, und stellt auf Wunsch die nötigen Quittungen und Bestätigungen aus.

Wird Nachhilfe von Schulen empfohlen?

Ja, viele Lehrpersonen in der Schweiz empfehlen Nachhilfe, wenn ein Kind trotz Einsatz nicht mitkommt, gerade vor Übertritten und Abschlussprüfungen. Schulen können individuelle Förderung im 1:1-Format selbst kaum leisten; Nachhilfe ergänzt den Unterricht, statt ihn zu ersetzen. TEACHY arbeitet zudem direkt mit Bildungseinrichtungen zusammen, etwa mit der NMS Bern, wo Nachhilfe- und Lernskill-Programme in den Schulalltag integriert sind.

Wie viel Nachhilfe nehmen Schweizer Schüler durchschnittlich?

Studien zeigen, dass rund 34 % der Oberstufen-Schüler in der Schweiz Nachhilfe erhalten, in der Primarschule ist der Anteil tiefer. Üblich sind 1–2 Lektionen pro Woche über mehrere Monate. Auffällig ist der Zusammenhang mit dem Elternhaus: Bildungsnahe Familien investieren bis zu dreimal mehr in Lernförderung als der Durchschnitt. Vor Prüfungsphasen wie der Gymiprüfung steigt die Intensität typischerweise auf 3–4 Lektionen pro Woche.

2. Noten, Leistung & Resultate

Wie schnell verbessern sich Noten durch Nachhilfe?

Noten verbessern sich durch Nachhilfe typischerweise innerhalb von 10 bis 20 Lektionen spürbar, bei 1–2 Lektionen pro Woche sind das etwa 2–4 Monate. Eine Verbesserung um 0.5 bis 1.5 Notenpunkte (Schweizer System: 6 = Bestnote) ist in dieser Zeit realistisch. Entscheidend sind drei Faktoren: die Ausgangslage, die Lektionsfrequenz und die Mitarbeit des Kindes. Bei TEACHY gilt: 94 % unserer Schülerinnen und Schüler erreichen ihr Bildungsziel oder zeigen eine messbare Verbesserung.

Welche Noten sind realistisch verbesserbar?

Realistisch ist eine Verbesserung um 0.5 bis 1.5 Notenpunkte innerhalb weniger Monate, etwa von einer 3.5 auf eine 4.5 oder von einer 4 auf eine 5. Grössere Sprünge brauchen mehr Zeit, weil ihnen meist grössere Stofflücken zugrunde liegen. Wichtig für Schweizer Eltern: Schon eine halbe Note kann über Promotion, Übertritt oder Lehrstelle entscheiden. Unrealistisch sind Versprechen wie «von 2 auf 6 in vier Wochen», seriöse Nachhilfe arbeitet mit erreichbaren Zwischenzielen statt mit Wundern.

Warum verbessern sich 94 % der Schüler bei TEACHY?

94 % unserer Schülerinnen und Schüler erreichen ihr Bildungsziel oder zeigen eine messbare Verbesserung. Das Ergebnis beruht auf drei Bausteinen: Erstens das persönlichkeitsbasierte Matching, Kind und Tutor passen fachlich und menschlich zusammen, das hält die Motivation hoch. Zweitens der individuelle Lernplan mit Einstufung zu Beginn und klaren Zwischenzielen. Drittens die laufende Begleitung: Fortschrittsberichte, Elternfeedback und bei Bedarf ein kostenloser Tutorwechsel. Nachhilfe wirkt, wenn sie strukturiert betrieben wird, genau das ist das TEACHY-System.

Wie misst man den Erfolg von Nachhilfe?

Der Erfolg von Nachhilfe lässt sich an vier Punkten messen: der Entwicklung der Schulnoten, den Ergebnissen von Prüfungssimulationen, der Selbstständigkeit beim Lernen und der Stimmung rund ums Thema Schule. Bei TEACHY beginnt jedes Programm mit einem Einstufungstest, danach dokumentieren regelmässige Fortschrittsberichte die Entwicklung. So sehen Eltern schwarz auf weiss, wo ihr Kind steht, und ob sich die Investition auszahlt, statt sich auf ein Bauchgefühl verlassen zu müssen.

Wie lange dauert es von Note 3.5 auf 4.5?

Von einer 3.5 auf eine 4.5 dauert es erfahrungsgemäss 3 bis 6 Monate bei 1–2 Lektionen pro Woche. Der Weg führt über zwei Etappen: Zuerst werden die Grundlagenlücken geschlossen, die zur ungenügenden Note geführt haben, das stabilisiert auf eine genügende 4. Danach folgt der Ausbau Richtung 4.5 mit Prüfungstraining und Vertiefung. Mit höherer Frequenz (3–4 Lektionen pro Woche) verkürzt sich der Zeitraum. Wichtig: Die nächste Zeugnisnote bildet den Fortschritt oft verzögert ab, weil sie aus mehreren Prüfungen gemittelt wird.

Kann man von einer 2 auf eine 4 kommen?

Ja, der Sprung von einer 2 auf eine 4 ist möglich, aber er braucht Zeit und Systematik. Eine 2 bedeutet meist, dass Grundlagen aus früheren Schuljahren fehlen. Seriöse Nachhilfe arbeitet diese Lücken Schritt für Schritt auf, statt nur den aktuellen Stoff zu flicken. Realistisch sind 6 bis 12 Monate mit 2 oder mehr Lektionen pro Woche und konsequentem Üben zwischen den Lektionen. TEACHY setzt in solchen Fällen auf einen Lernplan mit Zwischenzielen, jede stabile halbe Note ist ein Etappensieg.

Was tun, wenn Nachhilfe nicht wirkt?

Wenn Nachhilfe nicht wirkt, liegt es selten am Kind, sondern meist an einem von drei Punkten: Die Chemie mit dem Tutor stimmt nicht, der Lernplan setzt am falschen Problem an (z. B. Fachlücken statt Prüfungsangst), oder die Frequenz ist zu tief. TEACHY analysiert in diesem Fall gemeinsam mit den Eltern die Ursache und passt an: kostenloser Tutorwechsel, überarbeiteter Lernplan, Einbezug von Lernskill-Training oder mehr Lektionen. Wichtig ist, nach 10–15 Lektionen ohne Fortschritt aktiv zu werden statt einfach weiterzumachen.

Was ist nachhaltiger: Intensivkurs oder langfristiges Programm?

Nachhaltiger ist das langfristige Programm. Ein Intensivkurs (4–8 Wochen, 3–4 Lektionen pro Woche) ist das richtige Werkzeug für einen fixen Prüfungstermin, Gymiprüfung, Matura, QV. Er schafft aber vor allem kurzfristige Prüfungsfitness. Ein längeres Programm über 6–12 Monate verändert dagegen die Basis: Lücken werden von Grund auf geschlossen, Lernroutinen aufgebaut, Selbstvertrauen stabilisiert. Die beste Kombination für viele Familien: langfristiges Grundprogramm plus Intensivphase direkt vor der Prüfung.

Wie verhindert man Rückfälle nach der Notensteigerung?

Rückfälle nach einer Notensteigerung verhindert man, indem man nicht abrupt aufhört, sobald die Zielnote erreicht ist. Bewährt haben sich drei Massnahmen: die Frequenz schrittweise reduzieren (von wöchentlich auf zweiwöchentlich) statt von heute auf morgen zu stoppen, Lernroutinen und Selbstorganisation gezielt trainieren, damit das Kind ohne Begleitung weiterarbeiten kann, und vor grossen Stoff-Sprüngen (neues Schuljahr, Übertritt) kurz wieder einsteigen. TEACHY plant den Ausstieg bewusst als Teil des Programms, Ziel ist Selbstständigkeit, nicht Dauerabhängigkeit.

Verbessert Nachhilfe auch das Selbstvertrauen?

Ja, und dieser Effekt ist oft genauso wertvoll wie die Noten. Schlechte Noten nagen am Selbstbild, viele Kinder halten sich irgendwann für «einfach schlecht in Mathe». Gute Nachhilfe dreht diese Spirale um: Erfolgserlebnisse in kleinen Schritten zeigen dem Kind, dass Fortschritt machbar ist. Mit jedem verstandenen Thema wächst das Zutrauen, sich auch an Neues zu wagen. Eltern berichten TEACHY regelmässig, dass ihr Kind wieder gerne zur Schule geht und sich im Unterricht wieder meldet, lange bevor die Zeugnisnote nachzieht.

3. Gymiprüfung & Matura

Wann sollte man mit der Gymivorbereitung beginnen?

Mit der Gymivorbereitung sollte man mindestens 3–6 Monate vor der Prüfung beginnen, bei grösseren Stofflücken früher. Viele Eltern starten ein Jahr im Voraus mit 1–2 Lektionen pro Woche, das baut eine solide Basis auf und vermeidet Prüfungsstress in den letzten Wochen. Wer erst kurz vor der Prüfung startet, muss auf einen Intensivkurs ausweichen, der Lücken nur noch teilweise schliessen kann. TEACHY erstellt nach einem Einstufungstest einen Vorbereitungsplan, der rückwärts vom Prüfungstermin geplant ist.

Wie hoch ist die Durchfallquote bei Gymiprüfungen?

Die Durchfallquoten unterscheiden sich stark je nach Kanton und Jahr. Im Kanton Zürich besteht regelmässig nur ein Teil der Kandidatinnen und Kandidaten die Zentrale Aufnahmeprüfung (ZAP), die Quote schwankt je nach Stufe und Jahrgang deutlich. Verlässliche aktuelle Zahlen publizieren die kantonalen Bildungsdirektionen. Wichtiger als die Statistik ist die Vorbereitung: Wer strukturiert übt, Prüfungssimulationen unter Zeitdruck absolviert und seine Schwachfächer kennt, geht mit deutlich besseren Chancen in die Prüfung als der Durchschnitt.

Wie hilft Nachhilfe bei der Gymiprüfung?

Nachhilfe hilft bei der Gymiprüfung auf drei Ebenen: Erstens schliesst sie fachliche Lücken in den Prüfungsfächern, meist Mathematik und Deutsch, je nach Kanton auch Französisch. Zweitens trainiert sie das Prüfungsformat: Aufgabentypen, Zeitdruck, Punkteverteilung. Drittens baut sie Prüfungsangst ab, durch Simulationen unter realistischen Bedingungen. TEACHY-Tutoren kennen die Anforderungen der Deutschschweizer Kantone, von der ZAP in Zürich bis zu den Übertrittsverfahren in Bern oder Luzern, und richten die Vorbereitung gezielt darauf aus.

Wie lange dauert eine seriöse Gymivorbereitung?

Eine seriöse Gymivorbereitung dauert mindestens 3–6 Monate, idealerweise ein Jahr. Der Grund: Die Prüfung testet nicht nur den aktuellen Schulstoff, sondern Verständnis und Anwendung über mehrere Jahre hinweg. In 4 Wochen lässt sich Prüfungstechnik trainieren, aber kein fehlendes Fundament aufbauen. Ein typischer TEACHY-Fahrplan: Einstufung und Lückenanalyse, 2–3 Monate Grundlagenarbeit, danach Prüfungstraining mit Simulationen, in den letzten Wochen Feinschliff und Zeitmanagement.

Ist ein Crashkurs ausreichend?

Ein Crashkurs allein ist selten ausreichend, er ist Feinschliff, kein Fundament. Sinnvoll ist er, wenn die Grundlagen weitgehend sitzen und es um Prüfungsformat, Tempo und Sicherheit geht. Dann bringen 4–8 Wochen mit 3–4 Lektionen pro Woche viel. Fehlen dagegen Grundlagen aus mehreren Schuljahren, kann auch der beste Crashkurs sie nicht ersetzen. Ehrliche Beratung gehört deshalb dazu: Im kostenlosen Erstgespräch schätzt TEACHY realistisch ein, was bis zum Prüfungstermin erreichbar ist, und was nicht.

Wie bereitet man sich auf die Matura vor?

Auf die Matura bereitet man sich am besten fächerweise und mit klarem Zeitplan vor: Schwachfächer identifizieren, Stoff in Themenblöcke aufteilen, alte Prüfungen unter Zeitdruck lösen und Wiederholungszyklen einplanen. Der häufigste Fehler ist zu später Start, die Stoffmenge der Matura lässt sich nicht in drei Wochen bewältigen. TEACHY unterstützt mit Tutoren, die selbst die Matura absolviert haben, individuellen Lernplänen pro Fach und Intensivprogrammen von 4–8 Wochen für die Schlussphase.

Welche Fächer sind bei Gymiprüfungen kritisch?

Kritisch sind bei Gymiprüfungen vor allem Mathematik und Deutsch, sie werden in praktisch allen Kantonen geprüft und entscheiden die meisten Resultate. In Mathematik scheitern Kandidaten häufig an Textaufgaben und am Zeitdruck, in Deutsch am Textverständnis und am strukturierten Schreiben. Je nach Kanton kommt Französisch dazu. TEACHY analysiert im Einstufungstest, welches Fach und welche Aufgabentypen beim einzelnen Kind die Schwachstelle sind, und gewichtet die Vorbereitung entsprechend, pauschales Üben verschenkt Zeit.

Wie geht man mit Prüfungsangst um?

Gegen Prüfungsangst hilft vor allem eines: kontrollierte Wiederholung der gefürchteten Situation. Regelmässige Prüfungssimulationen unter realistischen Bedingungen, Zeitdruck, fremde Aufgaben, stilles Arbeiten, nehmen der echten Prüfung das Bedrohliche. Dazu kommen Strategien wie Zeiteinteilung, der Umgang mit Blackouts und einfache Entspannungstechniken. TEACHY behandelt Prüfungsangst in den Lernskill-Sessions als eigenes Thema, nicht als Nebensache. Bei starker, lähmender Angst empfehlen wir zusätzlich eine Fachperson, Nachhilfe ergänzt, ersetzt aber keine Therapie.

Was sind typische Fehler bei der Gymivorbereitung?

Die typischen Fehler bei der Gymivorbereitung: zu spät starten, nur Stoff büffeln statt das Prüfungsformat zu trainieren, die starken Fächer üben statt der schwachen (fühlt sich besser an, bringt aber weniger Punkte), ohne Zeitdruck üben und die mentale Seite ignorieren. Dazu kommt ein Eltern-Fehler: zu viel Druck. Kinder, die Angst haben zu enttäuschen, blockieren in der Prüfung. Ein strukturierter Plan mit realistischen Zwischenzielen, wie ihn TEACHY erstellt, verhindert die meisten dieser Fehler von Anfang an.

Ist Einzelunterricht besser als Gruppenunterricht?

Für die Prüfungsvorbereitung ist Einzelunterricht in den meisten Fällen wirksamer. Im Gruppenkurs bestimmt der Durchschnitt das Tempo, wer eine spezifische Lücke hat, wartet, und wer schneller ist, langweilt sich. Im 1:1-Unterricht fliesst jede Minute in die tatsächlichen Schwachstellen des Kindes. Gruppenkurse haben ihren Platz als günstigere Ergänzung, etwa für Prüfungssimulationen in Prüfungsatmosphäre. TEACHY setzt auf 1:1 mit individuellem Lernplan, bei gleichem Zeitbudget ist der Fortschritt messbar grösser.

4. Lernprobleme & Motivation

Mein Kind hat keine Motivation, hilft Nachhilfe?

Ja, gerade bei Motivationsproblemen hilft gute Nachhilfe, weil fehlende Motivation meist eine Folge ist, nicht die Ursache. Wer wiederholt scheitert, hört auf, sich anzustrengen: Das schützt vor Enttäuschung. Der Ausweg führt über Erfolgserlebnisse in kleinen, erreichbaren Schritten. Dazu braucht es eine Bezugsperson, die zum Kind passt, deshalb legt TEACHY so viel Gewicht auf das persönlichkeitsbasierte Matching. Viele Eltern berichten, dass ihr Kind sich nach wenigen Wochen erstmals wieder auf einen Lerntermin freut.

Was tun bei ständigen Hausaufgaben-Streitigkeiten?

Bei ständigem Hausaufgaben-Streit hilft vor allem eines: die Rollen entflechten. Wenn Eltern gleichzeitig Mama/Papa und Hilfslehrer sind, wird jede Matheaufgabe zum Beziehungsthema, Druck, Tränen, Türenknallen. Eine externe Lernbegleitung nimmt diese Doppelrolle aus der Familie: Der Tutor übernimmt das Fachliche, die Eltern können wieder Eltern sein. Dazu kommen feste Lernzeiten und ein reizarmer Arbeitsplatz. TEACHY-Familien nennen die Entspannung am Esstisch regelmässig als ersten spürbaren Effekt, noch vor den Noten.

Hilft Nachhilfe bei AD(H)S?

Ja, Nachhilfe kann Kinder mit AD(H)S wirksam unterstützen, wenn der Unterricht angepasst ist. Bewährt haben sich kürzere Lerneinheiten mit Pausen, klare Strukturen und Rituale, visuelle Lernmethoden und häufige Rückmeldungen. Das 1:1-Format ist dabei ein grosser Vorteil: keine Ablenkung durch eine Klasse, volle Aufmerksamkeit des Tutors, Tempo nach Bedarf. TEACHY-Tutoren sind mit AD(H)S-Schülern erfahren und stimmen den Unterricht individuell ab. Nachhilfe ersetzt keine medizinische Behandlung, ergänzt sie aber sinnvoll im Schulalltag.

Was tun bei Konzentrationsproblemen?

Bei Konzentrationsproblemen lohnt sich zuerst ein Blick auf die Rahmenbedingungen: Schlaf, Bewegung, Bildschirmzeit und ein aufgeräumter Arbeitsplatz haben messbaren Einfluss. Danach helfen Techniken wie kurze Lernintervalle mit festen Pausen, ein klarer Einstieg in jede Lerneinheit und das Arbeiten an nur einer Aufgabe aufs Mal. In den TEACHY Lernskill-Sessions wird Konzentration gezielt trainiert, als eine von elf Lernkompetenzen, die der Lernskill CheckUp zu Beginn erfasst. So zeigt sich auch, ob wirklich Konzentration das Problem ist oder etwas anderes dahintersteckt.

Wie stärkt man die Selbstorganisation?

Selbstorganisation stärkt man mit einfachen, konsequent genutzten Werkzeugen: ein Wochenplan mit festen Lernzeiten, eine Aufgabenliste pro Fach, das Zerlegen grosser Aufgaben in kleine Schritte und ein fester Ordnungsort für Unterlagen. Entscheidend ist, klein anzufangen, ein Werkzeug einführen, einüben, erst dann das nächste. In den TEACHY Lernskill-Sessions bauen Tutor und Kind diese Routinen gemeinsam auf und kontrollieren wöchentlich, was funktioniert. Ziel ist, dass das Kind seine Schulwoche zunehmend selbst steuert, eine Fähigkeit, die weit über die Schule hinaus trägt.

Wie hilft Lerncoaching?

Lerncoaching hilft, wenn nicht der Stoff das Problem ist, sondern das Lernen selbst. Es setzt an den Methoden an: effiziente Lerntechniken, Zeitmanagement, Prüfungsstrategie, Umgang mit Aufschieben und Angst. Typisches Signal: Das Kind lernt viel, aber die Resultate bleiben aus. Bei TEACHY heisst dieses Format Lernskill-Session. Grundlage ist der Lernskill CheckUp, der elf Lernkompetenzen erfasst, von Konzentration bis Motivation. Daraus entsteht ein gezieltes Training der schwächsten Bereiche, kombinierbar mit fachlicher Nachhilfe.

Wie baut man eine Lernroutine auf?

Eine Lernroutine baut man über feste Ankerpunkte auf: gleiche Zeit, gleicher Ort, gleicher Ablauf. Bewährt hat sich die Kopplung an bestehende Gewohnheiten, zum Beispiel immer nach dem Zvieri 30 Minuten lernen. Wichtig sind realistische Portionen: Lieber täglich 30 fokussierte Minuten als dreimal pro Woche zwei zähe Stunden. Die ersten drei Wochen sind entscheidend, danach trägt die Gewohnheit. TEACHY-Tutoren etablieren solche Routinen gemeinsam mit dem Kind und nutzen die wöchentliche Lektion als festen Taktgeber.

Wie verhindert man Prokrastination?

Prokrastination verhindert man nicht mit Willenskraft, sondern mit Struktur. Was hilft: Aufgaben in Schritte von maximal 25–30 Minuten zerlegen, mit der kleinsten Teilaufgabe beginnen (Einstiegshürde senken), Ablenkungen physisch entfernen, das Handy in einen anderen Raum, und feste Start-Rituale statt vager Vorsätze («um 16 Uhr am Schreibtisch» statt «heute noch Mathe»). Aufschieben ist oft Vermeidungsverhalten bei Überforderung; dann müssen zuerst die fachlichen Lücken weg. TEACHY kombiniert deshalb Struktur-Training aus den Lernskill-Sessions mit gezielter Fach-Nachhilfe.

Was tun bei Prüfungsblockaden?

Bei Prüfungsblockaden, dem berüchtigten Blackout, hilft ein Dreiklang aus Vorbereitung, Technik und Erfahrung. Vorbereitung: Wer den Stoff übererlernt hat, dem steht er auch unter Stress zur Verfügung. Technik: Atemübungen, ein fester Startablauf (zuerst alle Aufgaben überfliegen, mit der leichtesten beginnen) und der Umgang mit dem Hänger (Aufgabe markieren, weitergehen, später zurückkommen). Erfahrung: Prüfungssimulationen unter echten Bedingungen, bis die Situation ihren Schrecken verliert. TEACHY trainiert alle drei Ebenen in der Prüfungsvorbereitung systematisch.

Wie steigert man die Lernfreude?

Lernfreude entsteht aus drei Quellen: Kompetenzerleben («ich kann das»), Selbstbestimmung («ich habe Einfluss darauf, wie ich lerne») und Beziehung («jemand begleitet mich, der an mich glaubt»). Praktisch heisst das: Aufgaben auf dem richtigen Schwierigkeitsniveau, Wahlmöglichkeiten beim Lernweg und eine Bezugsperson, die Fortschritte sichtbar macht. Genau darauf ist das TEACHY-Modell gebaut, passender Tutor, erreichbare Zwischenziele, gefeierte Erfolge. Druck und Drohungen bewirken das Gegenteil: Sie koppeln Lernen an Angst.

5. Kosten & Investition

Was kostet Nachhilfe in der Schweiz?

Nachhilfe kostet in der Schweiz je nach Anbieter und Format sehr unterschiedlich: Private Einzeltutoren ohne Qualitätsprüfung sind oft unter CHF 40 pro Stunde zu finden, professionelle Anbieter mit geprüften Tutoren liegen im Mittelfeld, Premiuminstitute verlangen CHF 140–200 pro Stunde. Bei TEACHY richten sich die Kosten nach Bildungsstufe und Paketgrösse, je grösser das Lektionspaket, desto günstiger die einzelne Lektion (45 Minuten). Ein individuelles Angebot erhalten Sie im kostenlosen Beratungsgespräch.

Warum kostet Premium-Nachhilfe mehr?

Premium-Nachhilfe kostet mehr, weil hinter jeder Lektion Leistungen stehen, die ein Einzeltutor nicht bietet: geprüfte und geschulte Tutoren (bei TEACHY inklusive fachlicher Prüfung, pädagogischem Assessment und Strafregisterauszug), professionelles Matching statt Zufallstreffer, individuelle Lernpläne, Fortschrittsberichte an die Eltern, ein Backup bei Tutorenausfall und ein eigener Virtual Classroom. Der Preisunterschied ist also kein Aufschlag fürs Logo, sondern bezahlt Qualitätssicherung und Begleitung, die Faktoren, die über den Lernerfolg entscheiden.

Ist günstige Nachhilfe schlechter?

Nicht zwingend, aber günstige Nachhilfe ist ein Glücksspiel. Unter den privaten Tutoren vom schwarzen Brett gibt es Naturtalente und Fehlbesetzungen; geprüft hat sie niemand. Die Risiken: keine Qualitätskontrolle, keine pädagogische Begleitung, kein Plan B bei Ausfall oder schlechter Chemie, kein strukturierter Lernplan. Wer Glück hat, fährt günstig gut. Wer Pech hat, verliert Monate, und das Kind weitere Motivation. Professionelle Anbieter nehmen diesem Prozess den Zufall ab. Die Frage ist also weniger «teuer oder günstig?» als «Zufall oder System?».

Wie viel investieren Schweizer Eltern in Nachhilfe?

Schweizer Eltern investieren beträchtlich in Lernförderung, Studien zeigen, dass bildungsnahe Familien bis zu dreimal mehr ausgeben als der Durchschnitt. Bei regelmässiger Nachhilfe (1–2 Lektionen pro Woche über mehrere Monate) kommt je nach Anbieter ein drei- bis vierstelliger Betrag pro Halbjahr zusammen. Einordnung hilft: Verglichen mit den Folgekosten eines wiederholten Schuljahrs oder eines verpassten Übertritts ist gezielte Förderung zum richtigen Zeitpunkt meist die günstigere Variante.

Lohnt sich ein 6-Monats-Programm?

Ein 6-Monats-Programm lohnt sich für die meisten Ziele, es ist der Zeitraum, in dem aus kurzfristiger Hilfe nachhaltige Verbesserung wird. In 6 Monaten lassen sich Grundlagenlücken schliessen, neue Lernroutinen verankern und der Fortschritt über mehrere Prüfungen hinweg absichern. Kürzere Programme eignen sich für klar umrissene Ziele (eine Prüfung, ein Thema). Dazu kommt der finanzielle Aspekt: Grössere Lektionspakete senken bei TEACHY den Preis pro Lektion. Das Guthaben bleibt 4 Jahre gültig und ist in der Familie übertragbar.

Lohnt sich ein 12-Monats-Programm?

Ein 12-Monats-Programm lohnt sich, wenn mehr ansteht als eine einzelne Note: der Weg zur Gymiprüfung, die Stabilisierung nach einem schwierigen Schuljahr oder der Aufbau echter Lern-Selbstständigkeit. Zwölf Monate decken ein ganzes Schuljahr mit allen Prüfungsphasen ab, der Tutor kennt das Kind, sieht Muster und kann vorausschauend arbeiten statt nur reagieren. Viele TEACHY-Familien wählen diesen Weg nach einem kürzeren Einstieg. Flexibel bleibt es trotzdem: Pausen (etwa in den Sommerferien) sind möglich, das Guthaben verfällt nicht.

Gibt es Geschwisterrabatte?

Ja, TEACHY bietet Familienrabatte an: Wenn zwei oder mehr Kinder aus derselben Familie Nachhilfe nehmen, profitieren Sie von günstigeren Konditionen. Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Das Lektionsguthaben liegt auf einem Familienkonto und ist übertragbar, es kann flexibel auf verschiedene Kinder und Fächer aufgeteilt werden. Wenn das ältere Kind die Matura geschafft hat, nutzt das jüngere den Rest des Pakets. Details zu den Konditionen klärt das Beratungsgespräch.

Gibt es versteckte Kosten?

Nein, bei TEACHY gibt es keine versteckten Kosten: keine Anmeldegebühren, keine Materialkosten, keine automatische Verlängerung, keine Kündigungsfristen. Der Unterricht ist zudem von der Mehrwertsteuer befreit. Sie bezahlen ausschliesslich die gebuchten Lektionen, was Sie im Angebot sehen, ist der Endpreis. Diese Transparenz ist bewusst gewählt: Vertrauen ist im Bildungsbereich die Grundlage jeder Zusammenarbeit, und versteckte Klauseln zerstören es schneller, als jede Werbung es aufbauen kann.

Wie funktioniert das kostenlose Schnuppern?

Das kostenlose Schnuppern bei TEACHY funktioniert so: Nach dem Beratungsgespräch und dem Matching unterrichtet der vorgeschlagene Tutor Ihr Kind in einer vollwertigen Lektion (45 Minuten), kostenlos und unverbindlich. Die Schnupperlektion hat zwei Zwecke: Sie zeigt, ob die Chemie zwischen Kind und Tutor stimmt, und der Tutor verschafft sich ein erstes Bild der Ausgangslage. Erst wenn beides passt und Sie überzeugt sind, buchen Sie ein Lektionspaket. Passt es nicht, schlagen wir einen anderen Tutor vor, ebenfalls kostenlos.

Was passiert, wenn wir abbrechen möchten?

Wenn Sie abbrechen möchten, geht das bei TEACHY ohne Hürden: Es gibt keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist und keine automatische Verlängerung. Sie nutzen einfach Ihr restliches Lektionsguthaben auf, oder lassen es ruhen, denn es bleibt 4 Jahre gültig und ist innerhalb der Familie übertragbar. Vor einem endgültigen Abbruch lohnt sich ein Gespräch: Oft liegt das Problem an einem lösbaren Punkt wie der Tutor-Chemie, und ein kostenloser Wechsel bringt den Fortschritt zurück.

6. TEACHY-spezifische Fragen

Wie funktioniert TEACHY Schritt für Schritt?

TEACHY funktioniert in fünf Schritten: 1. Kostenloses Beratungsgespräch, wir analysieren die Situation und definieren das Ziel. 2. Individuelles Matching, wir schlagen den Tutor vor, der fachlich und menschlich passt. 3. Kostenlose Schnupperlektion, Kind und Tutor lernen sich ohne Verpflichtung kennen. 4. Lektionspaket buchen, erst wenn Sie überzeugt sind. 5. Regelmässiger Unterricht mit Lernplan, Fortschrittsberichten und Eltern-Updates. Vom Erstkontakt bis zur ersten Lektion vergehen in der Regel 3–5 Werktage.

Wie läuft das Schnuppern konkret ab?

Das Schnuppern läuft als vollwertige 45-Minuten-Lektion ab, online im Virtual Classroom oder vor Ort. Der Tutor steigt mit einem lockeren Kennenlernen ein, arbeitet dann an einem aktuellen Thema aus der Schule und verschafft sich dabei ein Bild von Wissensstand und Lernstil. Für das Kind fühlt es sich wie normale Nachhilfe an, genau das ist der Sinn: Beide Seiten erleben die echte Zusammenarbeit. Danach geben Kind, Eltern und Tutor Rückmeldung. Passt es, starten die regulären Lektionen; passt es nicht, schlagen wir kostenlos einen anderen Tutor vor.

Wie wird der passende Tutor ausgewählt?

Den passenden Tutor wählt TEACHY über ein persönlichkeitsbasiertes Matching aus. Berücksichtigt werden nicht nur Fach und Niveau, sondern auch Persönlichkeit, Lernstil und die zu erwartende Chemie zwischen Kind und Tutor. Das Matching übernimmt kein Algorithmus, sondern unser Bildungsberatungs-Team mit pädagogischer Erfahrung, auf Basis des Beratungsgesprächs. Dieser Schritt ist der Kern des TEACHY-Systems: Die Beziehung zwischen Kind und Tutor entscheidet massgeblich über Motivation und Lernerfolg.

Was passiert, wenn der Tutor nicht passt?

Wenn der Tutor nicht passt, wechseln wir ihn, jederzeit, unkompliziert und kostenlos. Das ist kein Ausnahmefall-Prozedere, sondern fester Bestandteil des TEACHY-Modells: Die Chemie zwischen Kind und Tutor ist die Grundlage des Lernerfolgs, und manchmal zeigt sie sich erst nach ein paar Lektionen. Sagen Sie dem Bildungsberatungs-Team einfach Bescheid, wir schlagen zeitnah eine Alternative vor. Ihr Lektionsguthaben bleibt dabei unverändert bestehen.

Wer sind die Tutor:innen?

Die TEACHY-Tutorinnen und -Tutoren sind überwiegend Studierende und Absolventinnen Schweizer Hochschulen, darunter ETH Zürich, Universität Zürich und Universität Bern. Viele haben die Prüfungen, auf die sie vorbereiten, selbst durchlaufen: Gymiprüfung, Matura, BMS. Alle durchlaufen einen mehrstufigen Auswahlprozess mit fachlicher Prüfung, pädagogischem Assessment, persönlichem Interview und Strafregisterauszug. Zugelassen wird nur ein Bruchteil der Bewerbungen, anschliessend werden die Tutoren geschult und laufend weitergebildet.

Sind die Tutor:innen pädagogisch ausgebildet?

Die TEACHY-Tutoren durchlaufen ein pädagogisches Assessment im Auswahlprozess und werden vor dem Einsatz geschult, in Didaktik, Lektionsaufbau und dem Umgang mit verschiedenen Lerntypen. Sie sind keine diplomierten Lehrpersonen, das ist bewusst so: Fachnähe, Alter und eigene Prüfungserfahrung machen sie für viele Kinder zu glaubwürdigeren Begleitern als eine zweite Lehrerfigur. Die pädagogische Qualitätssicherung übernimmt das TEACHY-System dahinter: Lernpläne, Fortschrittskontrolle und das Bildungsberatungs-Team mit pädagogischer Expertise.

Wie werden die Lernprogramme entwickelt?

Die Lernprogramme entwickelt TEACHY individuell pro Kind: Am Anfang stehen das Beratungsgespräch und ein Einstufungstest, die Ausgangslage, Ziele und Lücken erfassen. Daraus erstellt das Team mit dem Tutor einen Lernplan mit Zwischenzielen, etwa «Bruchrechnen sicher bis Ende Monat, danach Gleichungen». Der Plan wird laufend angepasst: Prüfungsergebnisse, Tutor-Feedback und Fortschrittsberichte fliessen ein. Bei Bedarf ergänzen Lernskill-Module (Konzentration, Prüfungsstrategie) das fachliche Programm.

Was sind Lernskills-Programme?

Lernskills-Programme sind TEACHY-Trainings, die nicht am Schulstoff arbeiten, sondern am Lernen selbst. Grundlage ist der Lernskill CheckUp, ein von TEACHY entwickeltes Diagnose-Tool, das elf Lernkompetenzen erfasst, darunter Konzentration, Zeitmanagement, Motivation, Lernorganisation und Prüfungsangst. Auf Basis der Ergebnisse trainiert der Tutor gezielt die schwächsten Bereiche in eigenen Lernskill-Sessions. Das Format eignet sich besonders für Kinder, die viel lernen, aber wenig herausholen, und es wirkt fächerübergreifend.

Wie wird der Lernfortschritt dokumentiert?

Der Lernfortschritt wird bei TEACHY systematisch dokumentiert: Nach jeder Lektion hält der Tutor kurz fest, was behandelt wurde und wo das Kind steht. Regelmässige Fortschrittsberichte fassen die Entwicklung zusammen, abgeglichen mit den Zielen aus dem Lernplan und der Notenentwicklung in der Schule. Dazu kommen Prüfungssimulationen als objektiver Massstab. Eltern können den Stand jederzeit einsehen und ein Feedback-Gespräch vereinbaren. So bleibt der Erfolg messbar statt gefühlt.

Wie oft erhalten Eltern Feedback?

Eltern erhalten bei TEACHY laufend Feedback: eine kurze Zusammenfassung nach jeder Lektion, regelmässige Fortschrittsberichte im Programmverlauf und auf Wunsch jederzeit ein persönliches Gespräch mit dem Tutor oder dem Bildungsberatungs-Team. Auch zwischendurch sind Sie nicht auf Termine angewiesen, bei Fragen genügt eine Nachricht. Diese Transparenz ist bewusster Teil des Modells: Sie investieren in die Bildung Ihres Kindes und sollen jederzeit wissen, was diese Investition bewirkt.

Wie unterscheidet sich TEACHY von Plattformen?

Plattformen wie Superprof oder Tutor24 vermitteln Kontakte, Auswahl, Qualitätsprüfung, Lernplanung und Begleitung bleiben bei Ihnen. TEACHY ist kein Portal, sondern ein Full-Service-Anbieter: geprüfte und zertifizierte Tutoren (inkl. Strafregisterauszug), persönlichkeitsbasiertes Matching durch ein pädagogisches Team, individuelle Lernpläne, Fortschrittsberichte, kostenloser Tutorwechsel und ein eigener Virtual Classroom. Kurz: Auf der Plattform kaufen Sie eine Telefonnummer, bei TEACHY ein Lernsystem mit Verantwortung für das Ergebnis.

Warum sind langfristige Programme effektiver?

Langfristige Programme sind effektiver, weil Lernen kumulativ funktioniert: Grundlagen tragen den neuen Stoff. Ein längeres Programm schliesst Lücken von Grund auf, statt Symptome vor der nächsten Prüfung zu flicken, und verankert Lernroutinen, die bleiben. Dazu kommt die Beziehung: Ein Tutor, der das Kind über Monate kennt, erkennt Muster und kann vorausschauend arbeiten. Kurzprogramme haben ihren Platz vor fixen Prüfungsterminen, die nachhaltige Wirkung entsteht über 6–12 Monate. Deshalb gilt: 94 % unserer Schülerinnen und Schüler erreichen ihr Bildungsziel oder zeigen eine messbare Verbesserung.

Wie flexibel sind die Programme?

Die TEACHY-Programme sind bewusst flexibel gebaut: Termine lassen sich mit dem Tutor individuell vereinbaren und verschieben, Unterricht findet an allen Wochentagen statt, auch samstags und in den Schulferien. Das Lektionsguthaben ist 4 Jahre gültig, innerhalb der Familie übertragbar und auf verschiedene Fächer einsetzbar. Ein Wechsel zwischen Online- und Präsenzunterricht ist jederzeit möglich, ebenso eine Pause oder ein Tutorwechsel. Das Programm passt sich dem Familienalltag an, nicht umgekehrt.

Kann man pausieren?

Ja, pausieren ist bei TEACHY jederzeit möglich, etwa während der Sommerferien, bei einem Auslandaufenthalt oder wenn die Schule gerade gut läuft. Ihr Lektionsguthaben bleibt vollständig erhalten (4 Jahre Gültigkeit) und der Wiedereinstieg ist unkompliziert: Eine kurze Nachricht ans Bildungsberatungs-Team genügt. Wenn möglich, halten wir den bisherigen Tutor für Sie fest, damit die eingespielte Zusammenarbeit nach der Pause nahtlos weitergeht.

Wie kündigt man?

Eine Kündigung im klassischen Sinn gibt es bei TEACHY nicht, weil es keinen Abo-Vertrag gibt. Sie buchen Lektionspakete, keine Laufzeiten: keine Mindestvertragsdauer, keine Kündigungsfrist, keine automatische Verlängerung. Wer aufhören möchte, braucht das restliche Guthaben einfach auf oder lässt es ruhen (4 Jahre gültig, in der Familie übertragbar). Eine kurze Mitteilung ans Team genügt, damit wir die Termine pausieren. So bleibt das Risiko einer Fehlentscheidung von Anfang an klein.

7. Regionale Fragen

Gibt es Nachhilfe in Luzern?

Ja, TEACHY bietet Nachhilfe für Familien in Luzern und der Zentralschweiz an, hauptsächlich über den Virtual Classroom, mit Zugang zum gesamten Pool geprüfter Tutoren statt nur zu Tutoren aus der Region. Inhaltlich zählt für Luzerner Familien vor allem der Übertritt: Der Weg ans Langzeitgymnasium führt im Kanton Luzern über das Übertrittsverfahren mit Noten und Empfehlung, konstante Leistung über das Schuljahr zählt hier mehr als ein einzelner Prüfungstag. Genau darauf lässt sich ein TEACHY-Lernplan ausrichten.

Gibt es Nachhilfe in Zürich?

Ja, Zürich gehört zu den Regionen, in denen TEACHY neben Online-Unterricht auch Präsenz-Nachhilfe bei Ihnen zu Hause anbietet. Das grosse Thema in Zürich ist die Zentrale Aufnahmeprüfung (ZAP): Wer ins Lang- oder Kurzgymnasium will, muss sie bestehen, entsprechend gefragt ist gezielte Gymivorbereitung mit Prüfungssimulationen in Mathematik und Deutsch. TEACHY-Tutoren, viele davon ETH- und UZH-Studierende, kennen die ZAP aus eigener Erfahrung und bereiten systematisch darauf vor.

Gibt es Nachhilfe in Zug?

Ja, TEACHY unterstützt Familien im Kanton Zug, in der Regel über den Virtual Classroom, der den Zugang zu allen geprüften Tutoren unabhängig vom Wohnort öffnet. Zug hat eine besondere Schullandschaft mit öffentlichen Schulen und einem hohen Anteil internationaler und zweisprachiger Angebote; entsprechend unterschiedlich sind die Bedürfnisse, von klassischer Mathematik-Nachhilfe bis zu Deutsch als Zweitsprache. Im Beratungsgespräch klärt TEACHY, welches Schulsystem das Kind besucht, und matcht den Tutor passend dazu.

Gibt es Nachhilfe in Basel?

Ja, in Basel bietet TEACHY sowohl Online-Nachhilfe als auch Präsenzunterricht zu Hause an. Eine Basler Besonderheit: Der Übertritt ans Gymnasium läuft über die Leistungen im Unterricht, nicht über eine zentrale Aufnahmeprüfung wie in Zürich, die Zeugnisnoten der Sekundarschule entscheiden. Für die Nachhilfe heisst das: kontinuierliche Notenarbeit über das ganze Jahr statt Countdown auf einen Prüfungstermin. TEACHY-Tutoren richten den Lernplan auf die Promotions- und Übertrittsbedingungen von Basel-Stadt und Baselland aus.

Gibt es Nachhilfe in Bern?

Ja, Bern ist der Heimmarkt von TEACHY: Hier wurde das Unternehmen gegründet, hier ist die lokale Tutorendichte am höchsten, und hier besteht auch die Schulkooperation mit der NMS Bern. Familien in Bern können zwischen Präsenzunterricht zu Hause und dem Virtual Classroom wählen. Inhaltlich prägt das Berner Übertrittsverfahren die Nachfrage: Der Weg ans Gymnasium führt über Empfehlung und Noten, entsprechend liegt der Fokus auf konstanter Leistung in Deutsch, Französisch und Mathematik.

Bietet TEACHY Online-Nachhilfe in der ganzen Schweiz an?

Ja, über den Virtual Classroom erreicht TEACHY Familien in der ganzen Deutschschweiz, vom Aargau über Solothurn und St. Gallen bis nach Graubünden, unabhängig davon, ob es vor Ort Tutoren gibt. Der Unterricht läuft browserbasiert mit interaktivem Whiteboard, ohne Software-Installation. Gerade für Familien ausserhalb der grossen Zentren ist das der entscheidende Vorteil: Zugang zu geprüften Tutoren in jedem Fach und auf jeder Stufe, ohne Anfahrtswege und ohne Abhängigkeit vom lokalen Angebot.

Wie finde ich gute Nachhilfe in meiner Region?

Gute Nachhilfe in Ihrer Region erkennen Sie an überprüfbaren Kriterien, nicht an der Postleitzahl: geprüfte Tutoren (fachlich und persönlich), ein strukturierter Prozess mit Einstufung und Lernplan, transparente Preise ohne Abo-Fallen, eine kostenlose Probelektion und echte Bewertungen anderer Familien. Fragen Sie ausserdem, was passiert, wenn der Tutor nicht passt. Dank Online-Unterricht ist die Region heute zweitrangig, wichtiger als der Wohnort des Tutors ist, dass er zum Kind und zum kantonalen Schulsystem passt.

Was kostet Nachhilfe in Luzern?

Die Preise in Luzern entsprechen dem Schweizer Gesamtmarkt: private Einzeltutoren oft unter CHF 40 pro Stunde (ungeprüft), Premiuminstitute bei CHF 140–200. Ein Luzern-Zuschlag existiert nicht, bei Online-Nachhilfe spielt der Wohnort ohnehin keine Rolle für den Preis. Bei TEACHY hängen die Kosten von Bildungsstufe und Paketgrösse ab; grössere Pakete senken den Lektionspreis. Ein konkretes Angebot für Ihre Situation erstellt das Team im kostenlosen Beratungsgespräch.

Ist Online-Nachhilfe besser als die lokale Tutorensuche?

Online-Nachhilfe hat gegenüber der lokalen Suche einen strukturellen Vorteil: Die Auswahl ist um ein Vielfaches grösser. Wer lokal sucht, nimmt den besten verfügbaren Tutor im Umkreis, wer online lernt, bekommt den passendsten aus dem ganzen Pool, nach Fach, Niveau und Persönlichkeit. Dazu kommen kein Anfahrtsweg, flexiblere Termine und der digitale Klassenraum mit gespeicherten Whiteboards zum Nacharbeiten. Präsenz bleibt sinnvoll, wenn ein Kind schwer in die Online-Konzentration findet, deshalb bietet TEACHY beides und lässt Familien jederzeit wechseln.

Gibt es Unterschiede zwischen den Kantonen?

Ja, und sie sind grösser, als viele Eltern denken: Jeder Kanton regelt Lehrplan-Umsetzung, Übertrittsverfahren und Prüfungen selbst. Zürich selektioniert über die zentrale ZAP, Bern und Luzern über Empfehlungs- und Übertrittsverfahren, Basel über die Zeugnisnoten. Auch Promotionsregeln und der Stellenwert einzelner Fächer (etwa Französisch) variieren. Für die Nachhilfe ist das zentral: Ein Vorbereitungsplan für die Zürcher ZAP taugt nicht für den Berner Übertritt. TEACHY matcht deshalb bevorzugt Tutoren mit Erfahrung im jeweiligen kantonalen System.

8. Vergleich & Sicherheit

Was ist besser: Plattform oder strukturierter Anbieter?

Das hängt davon ab, wie viel Sie selbst übernehmen wollen. Eine Plattform (Superprof, Tutor24) ist günstiger, überlässt Ihnen aber Auswahl, Qualitätsprüfung, Lernplanung und Kontrolle, Sie sind Projektleiter der Nachhilfe. Ein strukturierter Anbieter wie TEACHY übernimmt genau diese Arbeit: Prüfung und Schulung der Tutoren, Matching, Lernplan, Fortschrittskontrolle, Ersatz bei Ausfall. Faustregel: Wer Zeit, pädagogisches Know-how und Nerven für Trial-and-Error hat, kann auf Plattformen fündig werden. Wer planbaren Fortschritt will, fährt mit System besser.

Warum reicht ein Tutor vom Schwarzen Brett nicht?

Ein Tutor vom Schwarzen Brett kann ein Glücksgriff sein, das Problem ist, dass Sie es vorher nicht wissen. Es fehlt jede Überprüfung: fachlich, pädagogisch, persönlich (Stichwort Strafregisterauszug). Es fehlt der Plan: Ohne Einstufung und Lernziele wird oft einfach «geholfen» statt systematisch aufgebaut. Und es fehlt das Netz: Fällt der Tutor aus oder stimmt die Chemie nicht, beginnt die Suche von vorn, mitten im Schuljahr. Für gelegentliche Hausaufgabenhilfe mag das reichen; für ein echtes Ziel wie Übertritt oder Prüfung ist es zu viel Zufall.

Wie erkenne ich einen seriösen Nachhilfeanbieter?

Einen seriösen Nachhilfeanbieter erkennen Sie an sieben Punkten: 1. Tutoren werden nachweisbar geprüft (fachlich, pädagogisch, Strafregisterauszug). 2. Es gibt eine kostenlose, unverbindliche Probelektion. 3. Die Preise sind transparent, ohne versteckte Gebühren oder Abo-Fallen. 4. Ein Einstufungstest und ein Lernplan gehören zum Standard. 5. Eltern erhalten regelmässige Fortschrittsberichte. 6. Ein Tutorwechsel ist unkompliziert möglich. 7. Echte, überprüfbare Bewertungen anderer Familien. Fehlen mehrere dieser Punkte, ist Vorsicht angebracht, egal wie gut die Website aussieht.

Welche Qualitätsmerkmale sind entscheidend?

Entscheidend sind die Merkmale, die direkt auf den Lernerfolg wirken: die Qualität und Prüfung der Tutoren, die Passung zwischen Kind und Tutor (Matching), ein strukturierter Lernplan mit messbaren Zielen und eine laufende Erfolgskontrolle. Danach kommen Service-Merkmale: Flexibilität bei Terminen, Ersatz bei Ausfall, transparente Kosten. Nachrangig sind dagegen Äusserlichkeiten wie Werbeversprechen oder die schiere Grösse des Anbieters. Kurzformel: Wer prüft, plant und misst, liefert Qualität, wer nur vermittelt, verkauft Adressen.

Ist ein langfristiger Vertrag riskant?

Ein langfristiger Vertrag ist dann riskant, wenn er Sie bindet, ohne dass die Leistung stimmt, klassische Warnsignale sind Mindestlaufzeiten, automatische Verlängerungen und Kündigungsfristen. Davon zu unterscheiden ist ein langfristiges Programm ohne Vertragsbindung: Bei TEACHY buchen Sie ein Lektionspaket statt eines Abos, keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist, Guthaben 4 Jahre gültig und übertragbar. So bekommen Sie die Wirkung der Langfristigkeit (Kontinuität, besserer Paketpreis) ohne deren Risiko. Prüfen Sie vor jeder Unterschrift genau diesen Unterschied.

Gibt es Erfolgsnachweise?

Ja. Bei TEACHY gilt: 94 % unserer Schülerinnen und Schüler erreichen ihr Bildungsziel oder zeigen eine messbare Verbesserung. Wichtiger als jede Quote ist aber der Nachweis im Einzelfall, und der ist bei TEACHY eingebaut: Einstufungstest zu Beginn, dokumentierte Fortschrittsberichte, Prüfungssimulationen und die Notenentwicklung in der Schule machen den Erfolg für jede Familie individuell überprüfbar. Dazu kommen die öffentlichen Google-Bewertungen von TEACHY-Familien, die Sie unabhängig von unseren Angaben einsehen können.

Was unterscheidet Premium von Massenplattformen?

Der Unterschied liegt in der Verantwortung. Massenplattformen listen möglichst viele Tutoren und verdienen an der Vermittlung, was danach passiert, liegt bei Ihnen. Ein Premium-Anbieter übernimmt Verantwortung für das Ergebnis: Er wählt aus (statt jeden zu listen), prüft und schult, matcht gezielt, plant den Lernweg und kontrolliert den Fortschritt. Das kostet mehr, weil dahinter echte Arbeit steckt, Auswahlprozesse, pädagogisches Team, Begleitung. Bei der Plattform kaufen Sie Zugang zu einem Verzeichnis, beim Premium-Anbieter ein System mit Qualitätsgarantien.

Wie wichtig ist das Matching?

Das Matching ist der am meisten unterschätzte Erfolgsfaktor der Nachhilfe. Fachwissen ist bei geprüften Tutoren die Grundvoraussetzung, den Unterschied macht die Passung: Ein Kind, das seinen Tutor mag und ihm vertraut, arbeitet mit statt ab. Motivation, Ehrlichkeit bei Verständnisproblemen («das habe ich nicht kapiert») und Durchhaltewillen hängen direkt an dieser Beziehung. Deshalb matcht TEACHY nicht nur nach Fach und Niveau, sondern nach Persönlichkeit und Lernstil, und wechselt kostenlos, wenn die Chemie doch nicht stimmt.

Warum ist die Beziehung wichtiger als das Fachwissen?

Weil Wissen nur ankommt, wenn das Kind zuhören will. Der fachlich brillanteste Tutor scheitert, wenn das Kind sich nicht traut, Fragen zu stellen, oder die Lektionen als Strafe empfindet. Umgekehrt öffnet eine gute Beziehung genau die Tür, durch die das Fachwissen dann wirkt: Das Kind gibt Wissenslücken zu, probiert, macht Fehler ohne Angst, die Bedingungen, unter denen Lernen funktioniert. Ideal ist deshalb beides: geprüfte Fachkompetenz als Fundament, menschliche Passung als Hebel. Genau in dieser Reihenfolge prüft und matcht TEACHY.

Was passiert bei Unzufriedenheit?

Bei Unzufriedenheit gilt bei TEACHY ein einfacher Ablauf: Melden Sie sich beim Bildungsberatungs-Team, wir analysieren gemeinsam, wo es hakt. Je nach Ursache passen wir den Lernplan an, wechseln kostenlos den Tutor, ergänzen Lernskill-Training oder erhöhen die Frequenz. Sie sind dabei nie gefangen: keine Vertragsbindung, keine Kündigungsfrist, das Guthaben bleibt 4 Jahre gültig. TEACHY arbeitet mit einer Zufriedenheitsgarantie, wir wollen überzeugen, nicht verpflichten. Unzufriedenheit ist für uns ein Arbeitsauftrag, kein Reklamationsfall.

9. Erfolgsgeschichte

Wie sieht eine echte Entwicklung bei TEACHY aus?

Die Geschichte von Emil (Name geändert)

Emil, Sek II, startete mit:

  • Mathematik 3.5
  • Französisch 4.0
  • Motivationsverlust
  • Spannungen zu Hause

Mit TEACHY:

  • kostenloses Schnuppern
  • passendes Matching
  • pädagogisch entwickeltes Lernprogramm
  • wöchentliche Struktur
  • regelmässiges Elternfeedback

Nach 8 Monaten:

  • Mathematik 4.5
  • Französisch 5.0
  • mehr Selbstvertrauen
  • weniger Stress zu Hause

94 % unserer Schülerinnen und Schüler erreichen ihr Bildungsziel oder zeigen eine messbare Verbesserung.

Bereit durchzustarten?

Dann beraten wir dich gerne zu den Förderangeboten in einem kostenlosen 15-30 minütigen Gespräch – entweder telefonisch, via Zoom (online) oder lokal vor Ort im Bahnhof Bern. Wir freuen uns auf dich!

TEACHY - Mehr als nur Nachhilfe
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